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Ästhetik


.....Insbesondere in der Phase der Wechseljahre, in der so viele körperliche und hormonelle Veränderungen ablaufen, und der Alterungsprozess der Haut zunehmend sichtbar und störend werden kann, kann eine sinnvolle Faltenbehandlung auch zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden beitragen.
Sprechen Sie uns an, wir beraten sie ausführlich und kompetent, und finden gemeinsam die für Sie passende Behandlung.

Mobirise

Hyaluronsäure

Mobirise

Hyaluronsäure ist eine gelartige und durchsichtige Substanz, welche von unserem Körper selbst hergestellt wird. Sie ist wichtiger Bestandteil unseres Bindegewebes und von Knorpel- und Gelenkflüssigkeit.
In der Kosmetik ist Hyaluron wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit interessant.
Mit zunehmendem Alter nimmt das Hyaluron in unserer Haut ab. Die Folge: die Spannkraft lässt nach, aus Fältchen werden Falten.
Die Faltenunterspritzung ist seit vielen Jahren in der ästhetischen Medizin bewährt. Der am häufigsten gebrauchte Ausdruck für diese Produkte ist „Filler“.
Das heißt, die Falte wird in der Haut unterspritzt, und so von unten her aufgefüllt. Je nach Gesichtsareal, Tiefe der Falte, und Hautbeschaffenheit, gibt es verschiedene Vernetzungsgrade der Hyaluronsäure.  Höher vernetzte, viskösere, Materialien werden für tiefe Falten, oder für Volumenaufbau (z.B. im Wangenbereich verwendet).
Mittelstark vernetzte Produkte kann man für die klassische Faltenunterpritzung z.B. der Nasolabialfalte, Mundwinkelfalten, Marionettenfalten, etc. verwenden.
Zusätzlich kann durch wenig vernetzte Hyaluronsäurepräparate eine großflächige Hautverjüngung ermöglicht werden.
Hierbei wird, durch viele Einstiche (Mesotherapie) das Produkt in die Haut eingebracht, und entfaltet dort, in den tieferen Hautschichten die verjüngende Wirkung. Dies geschieht unter anderem durch die hohe Wasserbindungsfähigkeit der Hyaluronsäure, die Haut wird strahlender, praller und fester.

Wir verwenden für unsere Behandlungen ausschließlich die hochwertigen Produkte der Firmen Galderma und Teoxane.

Botulinumtoxin

Botulinumtoxin ist ein von Bakterien produziertes Protein.
Es wird seit Jahren erfolgreich in der Neurologie zur Behandlung von spastischen Lähmungen eingesetzt.
Botulinumtoxin hemmt dabei die Überleitung von Nervenimpulsen auf den Muskel. In der Ästhetik wird es oberflächlich in die kleinen mimischen Muskeln gespritzt und führt in den folgenden Tagen zu einer Entspannung dieser Muskeln.
Die Ursache für Falten im Gesicht liegen im natürlichen Alterungsprozess, und der individuellen Veranlagung. Auch äußere Einwirkungen, wie z.B. Sonneneistrahlung und Rauchen spielen eine Rolle. Wesentlich zur Faltenbildung trägt auch die mimische Muskulatur bei.
Bei der Behandlung mit Botox wird die Ursache der Falten, nämlich die übermäßige Mimik, behandelt.
Gemeinsam entscheiden wir vor einer Behandlung, welche mimischen Areale behandelt werden sollen. Das Ziel sollte sein, kein unerwünscht maskenhaftes Gesicht entstehen zu lassen.
In den behandelten Arealen lässt in den folgenden Tagen die Muskelspannung nach, was zu einer Entspannung der Haut und zu einer Glättung der Falten führt.
Botox eignet sich insbesondere sehr gut für die Glättung von Zornesfalten, queren Stirnfalten, Krähenfüssen, eine leichte Anhebung der Augenbrauen, Glättung einer unebenen Kinnpartie (Pflastersteinkinn).

Falten, die nicht auf der Aktivität der Muskeln (Mimik) beruhen, sondern durch Hautalterung eingetreten sind, können meist durch andere Verfahren, z.B. Hyaluronsäure, besser behandelt werden. Manchmal ergänzen sich beide Verfahren sehr gut.
Wir informieren Sie gerne über Kombinationsmöglichkeiten.

Ein weiterer interessanter Aspekt bei Botox ist, dass durch den Wirkstoff auch die Aktivierung der Schweißdrüsen blockiert wird. Dadurch reduziert sich die Schweißbildung. Das Produkt kann daher auch bei übermäßiger Achselschweißbildung angewendet werden. Hierbei wird die Substanz durch viele kleine Einstiche in die Haut der Achsel injiziert.

Ausserdem kann man Botox auch zur Behandlung von nächtlichem Zähneknirschen einsetzen. Injiziert man die Substanz in den Kiefer- oder Kaumuskel, erschlafft der Muskel nicht vollständig, aber er wird etwas entspannt. Die normale Kaufunktion bleibt erhalten, die krankhafte Aktivität wird reduziert, das Zähneknirschen lässt nach.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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